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Kommandantenwahl 2016

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Eine Ära geht zu Ende

Ortsfeuerwehrkommandant HBI Ewald Weber legt nach zehnjähriger Führung der Feuerwehr Lutzmannsburg sein Amt als Kommandant mit 31. Dezember 2016 nieder und übergibt das Zepter seinen Nachfolger.

Ewald Weber, seit 1982 Feuerwehrmitglied, trat im Jahre 1986 als Gruppenkommandant ins Ortsfeuerwehrkommando Lutzmannsburg ein und übernahm am 01. Mai 1996 die Funktion des Ortsfeuerwehrkommandant-Stellvertreter. Für die Ausbildung der Mannschaft zuständig, bewies Ewald bei sehr vielen Einsätzen und Übungen sein Fachwissen.

Am 01. Januar 2007 folgte er HBI Günther Toth als Ortsfeuerwehrkommandant und leitete die Feuerwehr Lutzmannsburg stets mit gutem Gewissen für das Wohle des Feuerwehrwesens. Nicht nur im Abschnitt VII war Ewald als Kommandant sehr gefragt, sondern besonders im Bezirksfeuerwehrkommando Oberpullendorf war seine Person und Meinung immer gern gesehen.

Dass Feuerwehrmann sein und vorallem Kommandant sein sehr viel Zeit in Anspruch nimmt beweist folgende Statistik.
Seit 2014 gibt es das neue Feuerwehr Verwaltungsprogramm Sybos. Seit dieser Zeit widmete Ewald 607,86 Stunden für die Feuerwehr. Rechnet man dies auf zehn Jahre Ortsfeuerwehrkommandant auf, so ergibt das 2.026,20 Stunden.

Mit 01. Januar 2017 übernimmt OLM Manuel BORBELY die Funktion des Ortsfeuerwehrkommandanten und stet somit der Feuerwehr Lutzmannsburg vor.

Das Ortsfeuerwehrkommando Lutzmannsburg wünscht unseren Manuel alles Gute und viel Erfolg für diese sehr wichtige Aufgabe.

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ATS Abschnittsübung in Lutzmannsburg 2016

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Am Samstag den 29.10.2016 fand die jährlich stattfindende Atemschutz Abschnittsübung in Lutzmannsburg statt. Diesmal wurde in einem leerstehendem Hotel der Sonnentherme ein realer Feuerwehreinsatz beübt.

Warum dieses Objekt?
Das damalige Hotel Vital Residenz befindet sich im Besitz der Sonnentherme Lutzmannsburg. Die Thermenführung und die Feuerwehr Lutzmannsburg gestalteten in sehr guter Zusammenarbeit eine Kooperation zwischen der Sonnentherme und der Feuerwehr für Übungen unter realen Bedingungen.
Das Hotel ist eine perfekte Kopie aller Hotels in Lutzmannsburg. Sinn dieser Übung war die Simulation vieler Gäste im Hotel, enge Stiegenhäuser und zahlreiche Zimmer, die im Notfall durchsuchst werden müssen.
Dank der Feuerwehrjugend Horitschon und Nikitsch, sowie der Jugend Lutzmannsburg hatte die Übungsleitung über 20 Personen, die als Schauspieler fungierten zur Verfügung.
Da die Feuerwehr im Ernstfall gerüstet sein muss und immer vom schlimmstmöglichen Szenarium ausgeht, hatten die Schauspieler die Anweisung bewusstlos und nicht ansprechbar zu sein. Das bedeutete für die rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehren Lutzmannsburg, Strebersdorf, Kroatisch Geresdorf, Kroatisch Minihof, Nikitsch, Nebersdorf, Kleinwarasdorf, Großwarasdorf und Oberpullendorf, dass die Opfer aus dem vierstöckigen Gebäude getragen werden mussten. Eine äußerst körperlich anstrengende Aufgabe.

Doch dass war noch nicht alles. Die anrückenden Wehren bauten eine mobile Einsatzleitstelle und einen Atemschutzsammelplatz auf. Der Brand im ersten und im zweitem Stock musste bekämpft werden.
Durch den Brandausbruch auf das Dach musste anschließend ein Außenangriff durchgeführt werden.
Gas und Stromhähne mussten abgedreht werden. Eine Gasflasche musste vom vierten Stock geborgen werden. Doch während die Bergung durchgeführt wurde, spielte die Übungsleitung einen Mauereinsturz ein, der einen gesamten Atemschutztrupp unter sich begrab. Und so musste die Rettung der drei verletzten Kameraden koordiniert und durchgeführt werden.
In der anschließenden Übungsbesprechung wurden alle positiven, als auch negativen Eindrücke analysiert und dokumentiert.
Die Feuerwehr Lutzmannsburg bedankt sich sehr herzlich bei der Thermenführung, sowie allen Mitarbeiter der Therme, die tatkräftig bei der Übungsplanung und Durchführung mitgewirkt haben.

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Wandeinsturz Lagerhalle Lutzmannsburg

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Am Samstag, 22.10.2016 um 16:46 Uhr, wurde die Abschnittstützpunktwehr Lutzmannsburg mittels Sirenenalarm zu einem Gebäudeeinsturz beim Lagerhaus Lutzmannsburg gerufen. 

Bei der Ankunft der Einsatzleitung stellte sich heraus, dass die linke Wand der Lagerhalle eingestürzt und das Gebäude einsturzgefährdet einzustufen war. Die Mauer, samt in der Halle gelagerten Kunstdünger - ca. zwei Tonnen - stürzte in sich zusammen und fiel in den zwei Meter entfernten Ribicabach und verunreinigte das Bachwasser. Nach Einschätzung der Lage, alarmierte die Einsatzleitung den Gefährlichen Stoffe Zug Oberpullendorf, die Polizei und die Behörde, sowie die Ortsfeuerwehr Strebersdorf zur Unterstützung nach.

Die Haupttätigkeiten der ca. 40 anwesenden Einsatzkräfte der Feuerwehr waren die Errichtung mehrerer Ölsperren am Ribicabach, Aufstauen und Sperrung des Ribicabaches, Sicherungsmaßnahmen der Lagerhalle, Auffangen und Auspumpen des verunreinigten Bachwassers und die Entsorgung dessen in Zusammenarbeit mit der Behörde Oberpullendorf, dem Land Burgenland und dem Abwasserverband.
Um 22:30 Uhr konnten die Feuerwehren wieder einrücken.

 

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In Memoriam HBM Klaus WEBER

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 Plötzlich und unerwartet geschieht das Unfassbare. Mit einem Mal ist nichts mehr, wie es vorher war. 

HBM Klaus WEBER, Zugskommandant und Kassier der Freiwilligen Feuerwehr Lutzmannsburg, hat seine letzte Reise angetreten. Eine Reise ohne Wiederkehr. Durch ein tragisches Ereignis hat unser geschätzter Feuerwehrkamerad all zu früh seine Augen für immer geschlossen.

Die Freiwillige Feuerwehr Lutzmannsburg gedenkt eines beispielhaften Wegbegleiters und trauert um einen wertvollen Kameraden und vor allem um einen Freund, der sich seiner Heimat, seinem Bezirk, seinem Land, seinen Bürgerinnen und Bürgern - aber vor allem dem Feuerwehrwesen verpflichtet fühlte.

Auf sein Urteil und sein Kommando haben viele Feuerwehrkameraden über eine lange Zeit gehört. Jetzt ist unser Feuerwehrkamerad, Zugskommandant und Kassier HBM Klaus WEBER, dem Kommando eines Höheren gefolgt und in eine andere Welt aufgebrochen.

Der Abschied von Klaus WEBER aus dem irdischen Leben lässt niemanden unberührt, macht uns oft auch stumm. Die Erinnerung an den Verstorbenen bleibt jedoch lebendig. Sein Leben mit seinen Höhen und Tiefen, mit den Erlebnissen, die ihn geprägt haben, mit jenen Menschen, die ihn beeinflusst haben, die Entwicklung seiner Persönlichkeit. Und natürlich im Besonderen auch die noch lebenden Menschen, die ihn ein Stück seines Lebens begleitet haben, sich mit ihm gefreut oder auch gelitten haben. Denn am Ende eines Lebensweges stehen das Bleibende, die Erinnerung und das, was Hinterbliebenen für die Zukunft bleibt.

Die lebendige Erinnerung an unseren Freund HBM Klaus WEBER wird uns helfen, die dunklen und schweren Stunden des Abschiedes von ihm besser zu bewältigen. Im Glauben, dass er uns zum Schöpfer vorausgegangen ist, wollen wir dankbar sein, ihn gehabt zu haben.

Unser respektvoller Gruß und unsere ganze Anteilnahme gilt in diesen schweren Stunden seiner Familie sowie allen Hinterbliebenen.

Wir werden HBM Klaus WEBER stets ein ehrendes Andenken bewahren.


Andreas GRUBER, OBI
Freiwillige FEUERWEHR Lutzmannsburg

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Einsatzserie in Lutzmannsburg

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In der Woche vom 27.06. bis 03.07. hatte die Feuerwehr Lutzmannsburg viel zu tun. 

Kaum von einem Verkehrsunfall zurückgekehrt ging es kurze Zeit später zu einem BMA Alarm ins Thermengebiet, der sich zum Glück als Täuschungsalarm entpuppte.
Zwei Tage später rückte die Abschnittsstützpunktwehr zum nächsten Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der Landesstraße zwischen Lutzmannsburg und Kroatisch Geresdorf aus.
Nach der Versorgung der drei Verletzten durch das Rote Kreuz und dem Samariterbund wurden die beiden Unfallfahrzeuge mittels Seilwinde des Rüstlöschfahrzeuges aus dem Straßengraben geborgen und abtransportiert.
Nach ca. 1 1/2 Stunden konnte die Straße wieder freigegeben werden.

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VKU mit eingeklemmter Person

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Aus noch unbekannter Ursache kam am Donnerstag, den 30.06.16, eine Frau mit ihrem PKW auf der Landesstraße zwischen Kroatisch Geresdorf und Nebersdorf von der Straße ab und krachte gegen einen Baum und einen Holzstoß. Der sofort alarmierte Notarzt sowie die Abschnittsstützpunktwehr Lutzmannsburg eilten schnellstmöglich zur Hilfe.
Nach Rücksprache mit dem Notarztteam musste die Patientin möglichst schonend von der Feuerwehr mittels hydraulischen Rettungsgerät aus dem Wrack geschnitten werden.
Anschließend konnte sie vom NAW ins Krankenhaus Oberpullendorf zur weiteren medizinischen Versorgung gebracht werden.

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Gratulation: Romana & Andi Schmidt schlossen den Bund der Ehe

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Feuerwehr bedeutet Gemeinschaft. Für einander da zu sein. In guten, als auch in schlechten Zeiten - Wenn ein Gefährlicher Stoffe Referent das JA-Wort gibt.

Als Mitglieder des Gefährlichen Stoffe Zuges Oberpullendorf ließen es sich OLM Manuel Borbely und OBI Andreas Gruber von der Abschnittsstützpunktwehr Lutzmannsburg nicht nehmen ihren "Chief" und seine Gemahlin herzlichst zu gratulieren.

Ein kleines Dankeschön bewegt so einiges in unserer schnelllebigen Zeit.
Der Weg ist das Ziel, doch wie lange wir gehen entscheiden wir selbst -

Wir wünschen dem Brautpaar alles Gute und viele schöne gemeinsame Jahre und freuen uns auf viele Stunden im Kreise der Feuerwehr.

Gratulation zur Hochzeit: Romana & Andi Schmidt

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Tag der Feuerwehr

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Dem heiligen Florian, Schutzpatron der Feuerwehren gefolgt, fanden sich die Florianijünger der Abschnittsstützpunktwehr Lutzmannsburg am Tag der Feuerwehr in die Bergkirche der römisch-katholischen Pfarre in Lutzmannsburg ein. Gemeinsam mit der Pfarrgemeinde feierten die Feuerwehrkameraden die hl. Messe und brachten hierzu ihre Feuerwehrfahne als Zeichen der Wertschätzung und Dankbarkeit mit.
Nachdenkliche Texte und Worte des Dankes vom Ortspfarrer Pater Raphael und Feuerwehrkuraten Dr. Anton Kolic machten diese heilige Stunde zu einer ganz besonderen Zeit – Zeit, die im Alltag immer kostbarer wird und die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner der Ortsbevölkerung in Notsituationen gerne schenkten und weiterhin schenken werden.

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Inspizierung 2016

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Ein Fixpunkt im Arbeitsjahr der Abschnittsstützpunktwehr Lutzmannsburg ist die jährlich gesetzlich vorgeschriebene Inspizierung.

Dieses Jahr inspizierte zum dritten Mal Bezirksfeuerwehrinspektor BR Kurt Kappel vom Bezirksfeuerwehrkommando Oberpullendorf die Stützpunktfeuerwehr.
Im Zuge einer Feuerwehr-Inspektion werden nicht nur die Gerätschaften und die Ausrüstung der Feuerwehr unter die Lupe genommen, sondern auch die Mitglieder. Der Ausbildungsstand, die persönliche Schutzausrüstung und natürlich auch der Kommandostab, der für die Führung der Feuerwehr verantwortlich ist, wurden geprüft.

Nach den Formalitäten und dem Formalexerzieren bewiesen die Kameraden bei einer Brandeinsatzübung ihr Können.

Ausgangssituation: Aufgrund Renovierungsarbeiten am Sportplatz Lbg kam es am Ostermontag – 28.03.2016 um 14:30 Uhr – zu einem Brand in der Schiedsrichterkabine. Ein gasbefeuerter Wasserbeuler ging aufgrund eines technischen Defektes in Flammen auf.
Beim Eintreffen der Stützpunktwehr stellte sich heraus, dass sich eine Person noch am Gelände befinden muss. Ein Atemschutztrupp des Rüstlöschfahrzeuges machte sich sofort auf die Suche.
Während des Eingreifen des ATS Trupps, brach der Brand durch die Decke auf den Dachstuhl über. Durch Funkenflug breitet sich der Brand ebenfalls auf die Zuschauertribüne aus.
Mit mehreren Außenangriffen konnte der fiktive Brand rasch unter Kontrolle gebracht und die Übung erfolgreich abgeschlossen werden.

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Ehre dem, dem Ehre gebührt !

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Im Zuge der heurigen Frühjahrshauptdienstbesprechung im Feuerwehrhaus Oberpullendorf wurde Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Martin Reidl vom Landesfeuerwehrkommandanten LBD Ing. Alois Kögl zum Ehren-Abschnittsfeuerwehrkommandanten ernannt. 

LBD Kögl referierte über die vielen Stationen seiner Feuerwehrgeschichte. Von der Feuerwehr Lutzmannsburg stammend hatte OBR Martin Reidl bereits sehr früh in seiner Karriere vielfältige Aufgaben inne. Vom Atemschutzwart, Abschnittsatemschutzwart, Abschnittsfeuerwehrkommandant, Referent für Schadstoffwesen und KHD, Bezirkskommandantstellvertreter bis hin zum Bezirksfeuerwehrkommandant des Bezirkes Oberpullendorf.

Das Ortsfeuerwehrkommando Lutzmannsburg schließt sich dem Bezirksfeuerwehrkommando Oberpullendorf gerne an und gratuliert unseren Martin sehr herzlich zu dieser ehrenvollen Ernennung und freut sich über viele weitere Stunden im Kreise unserer Feuerwehr.

Ernennung zum E-AFKDT OBR Martin Reidl

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Garagenbrand im Ortsgebiet

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Am 06.03.2016 um 17:10 wurde die Abschnittsstützpunktwehr zu einem Garagenbrand eines Einfamilienhauses in die Schulgasse in Lutzmannsburg per vorortausgelösten Sirenenalarm alarmiert. Während der Anfahrt der Einsatzkräfte rüstete sich bereits der Atemschutztrupp mit schwerem Atemschutz aus, um die Brandbekämpfung mittels Hochdruckrohr vorzunehmen.
Nach kurzer Zeit konnte "Brand aus" gegeben werden. Ein Antriebsmotor eines Garagentors ging vermutlich nach einem technischen Defekt in Flammen auf. Zum Glück wurde der Brand von der Familie schnell entdeckt und die Feuerwehr konnte eine Brandausbreitung erfolgreich verhindern.

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Übung Ritter Leutzmann 2016

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Einst eine stolze Burg am Berge zu Lutzmannsburg. Heute ist von ihr nur mehr eine Ringmauer zu sehen. Wo damals prächtigen Gebäude waren, befinden sich heute die Bergkirche und zwei Friedhöfe von Lutzmannsburg.

Auf der Burg wohnte einst ein mächtiger Ritter namens Leutzmann. Am Fuße des Berges lag das Dorf, dessen Bewohner, friedliche und fromme Leute waren.

Quelle: www.sagen.at


Um die Kirche lange zu erhalten und vor Brandschäden zu bewahren, führte die Abschnittsstützpunktwehr Lutzmannsburg am Samstag den 05.03.16 eine großangelegte Feuerwehrübung durch.
Dazu wurden alle Wehren des Abschnittes VII und die Ortsfeuerwehr Frankenau eingeladen.

Zum Brand in der Kirche gerufen, rückte die Feuerwehr Lutzmannsburg aus und musste kurze Zeit später feststellen, dass die Bekämpfung des Brandes ohne weitere Kräfte nicht zu bewältigen war. Nach Befehl des Ortsfeuerwehrkommandanten erhöhte die Einsatzleitung auf Alarmstufe B3 und alarmierte zusätzlich die Ortsfeuerwehr Frankenau.

Wer das dortige Gelände kennt und mit den Begebenheiten vertraut ist, weiß, dass es bei der Kirche am Berg weder einen Hydranten noch eine andere Wasserentnahmestelle gibt.
Und so war es klar, dass das Löschwasser über die Stiegen hinauf zur Kirche gepumpt werden muss.

Die anrückenden Kleinlöschfahrzeuge bekamen den Befehl diese Relaisleitung herzustellen.
Mit den Tankwägen hingegen wurde ein Pendelverkehr zur Löschwasserbeförderung eingerichtet.
Übungsleiter Manuel Borbely spielte mit seinem Team mehrere verschiedene Übungseinlagen ein und führte die übenden Einheiten und vorallem die Gruppenkommandanten an ihre Grenzen.

Neben Schlauchplatzern in der Löschleitung, spielten die vier Übungsbeobachter den Ausfall eines Tankwagens ein, ein Feuerwehrmann fiel eine Böschung hinab und verletze sich schwer. Ein besorgter Ehemann tauchte während der Löscharbeiten auf und informierte die Einsatzleitung über seine vermisste Frau, die sich beim Brandausbruch in der Kirche befunden haben muss.

Nach dieser Information mussten die Einsatzkräfte schnellstmöglich eine Menschenrettung organisieren, einen Atemschutztrupp ausrüsten und ins Brandobjekt zur Rettung vorrücken.

Währenddessen informierte die Übungs-LSZ die Einsatzleitung über einen Brandmeldealarm im Hotel Sonnenpark.
Jetzt musste der Einsatzleiter einen weiteren Einsatz koordinieren und ein TLF dafür abstellen.

In der anschließenden Nachbesprechung wurden alle positiven, als auch negativen Vorkommnisse besprochen und für die weitere Aufbereitung der Übung dokumentiert.

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Team FW Lutzmannsburg holt sich 1. Platz

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Am Finaltag der 10. burgenländischen Birnstingl Landesmeisterschaft schoben sich Christian Maszlovits, Robert Rosner, Klaus Weber und Michael Plöchl mit leichten Anfangsschwierigkeiten und mit Heimvorteil "glücklich" ins Finale und holten sich zum zweiten Mal den 1. Platz am Thermengelände in Lutzmannsburg. 
Das Ortsfeuerwehrkommando Lutzmannsburg gratuliert den begeisterten Sportlern sehr herzlich und freut sich über einen weiteren Wettkampfpokal in unserer Sammlung.

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Arbeiten in der Einsatzleitstelle

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Jeder Einsatz benötigt eine gewisse Führungsweise. Eine oder einer muss eben das Sagen haben, die oder der Entscheidungen trifft und diese auch verantworten muss. 

Doch eine oder einer allein kann eine solche Last schwer tragen, daher ist es notwendig eine Einsatzleitung aufzubauen, die den Einsatzleiter bei seinen Aufgaben unterstützt, Tätigkeiten übernimmt und selbstständig Aufgaben an die Einsatzkräfte weiterleitet.

Das Arbeiten in einer Einsatzleitung muss aber gelernt sein und immer wieder wiederholt werden.
Übungsleiter OLM Manuel Borbely stellte am Samstag, den 13.02.16, eine Planspielübung zusammen, die die Wichtigkeit einer Einsatzleitung darstellte.
Ein Spiel im Format A0, mit fiktiven Ortschaften und erfunden Feuerwehren, welche aber den reellen Feuerwehrklassen entsprachen.
Ein simulierter Brand in "Brandhausen" - Feuerwehrklasse 1 - entwickelte sich im Laufe des Planspiels zu einem Großeinsatz auf Abschnittsebene.
Die Übung zeigte deutlich, dass jede Feuerwehr, egal ob klein oder etwas größer, eine funktionierende Einsatzleitung aufbauen und diese betreiben können muss.

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