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Übung "Schwerpunkt Schaufeltrage"

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Eines ist klar - "Ohne Fleiß kein Preis!" Aber reicht das auch? Geht da nicht noch mehr? Doch - aber eines ist sicher: Wir tun unser Bestes, um für Sie da zu sein. Wir tun alles dafür, um am Ball zu bleiben, um gut ausgebildet und um Tag und Nacht für den Ernstfall gerüstet zu sein!

Unter diesem Motto mussten die Lutzmannsburger Florianis am Samstag den 28. November mehrere Einsatzszenarien meistern. Mit Unterstützung des Roten Kreuzes Oberpullendorf organisierten wir einen Übungsnachmittag, der es in sich hatte.
Die Übungen wurde in drei Blöcke unterteilt, die unter dem Schwerpunkt "Schaufeltrage" standen.

Die Rettung einer Person hat im Einsatzfall höchste Priotität. Doch das richtige Retten muss gelernt sein. Nicht nur die Wahl des richtigen Gerätes ist wichtig, sondern eher die Taktik entscheidet oft ob Leben oder Tod. Man möchte natürlich auch keine Folgeschäden durch die Rettung haben.
Um hier wieder auf dem neuesten Stand der Taktik zu sein, wurde die Theorie als auch die Praxis beübt. Jeder Handgriff muss sitzen, tut er es nicht, muss weiter geübt werden. So lange, bis die Handgriffe eben sitzen.

Um unter schwerem Atemschutz richtig und vorallem realistisch üben zu können, bedurfte es bislang vor jeder Übung immer großer Aufwendungen. Ein passender Raum oder ein passendes Haus musste gefunden werden. Keiner mag nach einer Feuerwehrübung sein Eigenheim renovieren zu müssen. Um im Inneren die Sicht zu behindert, muss Theaterrauch erzeugt werden. Auch diese Probleme konnten minimiert werden: Durch kleine Anschaffungen kann der Atemschutztrupp in jedem beliebigen Gebäude mit einer unter Druckluft stehenden Löschleitung üben, ohne dass ein einziger Tropfen Wasser die Einrichtung zerstört. Es sind oft Kleinigkeiten, die über einen Übungserfolg entscheiden. Muss man unbedingt ein komplettes Wohnhaus unter Rauch setzen, um üben zu können? Nein - eine handelsübliche Klarsichtfolie kann richtig eingesetzt jeden noch so dichten Rauch ersetzen und so mit wenig Aufwand realistische Bedingungen schaffen.

Das Hilfsmittel Schaufeltrage: Eine aus leichtmetall bestehende Trage, die durch wenige Handgriffe vergrößert und verkleinert werden kann. Eine Trage die in der Mitte auseinander genommen wird und somit eine hilfsbedürftige Person von zwei Seiten "aufschaufeln" kann, die eine Rettung aus einem LKW, egal ob im Gelände oder auf der Straße ermöglicht. Sogar eine Rettung aus Gebäuden ist möglich. Und warum das Ganze? Ganz einfach: Um schonend retten zu können und Ihnen helfen zu können!

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"Victim" in den Dienst gestellt

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Ohne Hilfsmittel kein Einsatzerfolg !!!

Am 19. September wurde unsere neue Übungspuppe "Victim" in den Dienst gestellt. Nach mehreren Überlegungen, wie wir unsere Einsatzübungen realistischer gestalten können, wurde die Idee geboren eine Übungspuppe zu bauen. "Victim" wurde von Ausbildungsleiter OLM Manuel Borbely in Eigenregie und mit vorhandenen Mitteln gebastelt. Mittels Holzleisten stabilisiert und mit Sand und Plastiksäcken gefüllt, wiegt "Victim" ca. 55 - 60  kg und steht absofort für sämtliche Übungen der Abschnittsstützpunktwehr zur Verfügung.

"Sie ist nicht perfekt, aber sie wird ihren Zweck erfüllen!", so OLM Borbely. 

 

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Abschnitts ATS Übung 2015

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Übung macht den Meister

Unter diesem Motto fand die heurige Abschnitts Atemschutz & Funkübung in Kroatisch Geresdorf statt. 

Während  der Atemschutztrupp Lutzmannsburg das Übungsobjekt auf Gefährliche Stoffe durchsuchte, beübten und kräftigten zwei weitere Kameraden die Funkregeln des burgenländischen Feuerwehrwesens. 
Nach dem Auffinden von mehreren Gefahrstoffen im Brandobjekt, wurden diese fachgerecht geborgen und zur weiteren Versorgung übergeben.

Das Arbeiten unter schwerem Atemschutz ist immer eine Herausforderung und so konnte das Übungsziel "Auffinden, Melden & Bergen von Gütern und Personen" erfolgreich abgeschlossen werden.

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Flüchtlingshilfe - Ein starkes Stück Nächstenhilfe

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Was eine Gemeinschaft alles erreichen kann - Wenn Freiwillige anpacken !!!

Seit Tagen und Wochen gibt es medial nur mehr ein Thema "Flüchtlinge". Es werden immer mehr und der Strom reißt nicht ab. Der Alltag in Nickelsdorf gleicht einer Ausnahmesituation.
Egal wie man zu diesem Thema stehen mag - Jeder der Hilfe benötigt verdient es Hilfe zu bekommen. Es genügt oft eine Kleinigkeit, ob eine Sachspende oder eine Arbeitstätigkeit. Jeder Handgriff zählt.

Dem Ruf der Nächstenhilfe und Freiwilligkeit gefolgt, organisierte Bettina Böhm im Namen des Österreichischen Roten Kreuzes am Samstag den 5. September eine Sammelaktion für die neuankommenden Flüchtlinge in Nickelsdorf.

In enger Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Lutzmannsburg und zahlreichen freiwilligen Helfern wurde ein Aufruf an die Bevölkerung in Lutzmannsburg und Strebersdorf gestartet nicht mehr benötigte Decken und Handtücher ins Feuerwehrhaus zu bringen.

Nach bereits vier Stunden wurden ca. einhundert Säcke voller Handtücher und Decken gesammelt, verpackt und Richtung Jois transportiert. Von dort aus werden die Spenden weitergeleitet und an die hilfsbedürftigen Flüchtlinge verteilt.

Dieser freiwillige Einsatz zeigte die Stärke und den Zusammenhalt der LutzmannsburgerInnen und StrebersdorferInnen. In kürzester Zeit haben wir viel erreicht - Und darauf können wir stolz sein!

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Gratulation: Stefan & Irmi schlossen den Bund der Ehe

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Feuerwehr bedeutet Gemeinschaft. Für einander da zu sein. In guten, als auch in schlechten Zeiten - 

Ein kleines Dankeschön bewegt so einiges in unserer schnelllebigen Zeit. Für die immerwieder großartige Unterstützung der Feuerwehr, ließ es sich das Ortsfeuerwehrkommando Lutzmannsburg nicht nehmen, dem Brautpaar zur Hochzeit von Frau Pfarrer Mag. Irmgard Langer und ihren Stefan herzlichst zu gratulieren.

Der Weg ist das Ziel, doch wie lange wir gehen entscheiden wir selbst -

Wir wünschen dem Brautpaar alles Gute und viele schöne gemeinsame Jahre und freuen uns auf viele Stunden im Kreise unserer Feuerwehr.

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Feuerwehr unterstützt heimischen Wirten

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Der Einladung vom "Purtwirt Pischapu" gefolgt, unterstützten die Kameraden der Feuerwehr ihren Wirten beim heurigen Dorffest am 26. Juli 2015. Ab dem frühen Nachmittag wurden die kleinen Gäste zu richtigen Feuerwehrfrauen und Männer. "Die Jugend ist unsere Zukunft. Ohne entsprechenden Nachwuchs kann die Feuerwehr nicht existieren!", so Kommandant HBI Ewald Weber. "Daher danken wir unseren Purtwirt für die Einladung und für die Chance die Feuerwehr zu repräsentieren." Aber nicht nur die Kinder waren von den Spritzübungen, Feuerwehrrundfahrten und Basteleinheiten begeistert. Auch so manche Mutter und Vater amüsierten sich mit ihren Kids bei den zahlreichen Aktivitäten.

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laufendes Einsatzaufkommen ...

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Mittels stillem Alarm wurde die Feuerwehr am 23. Mai um 6:47 zu einem technischen Einsatz "T1 Kellerbereich des Kinderhotels Semi unter Wasser" gerufen.
Bei Ankunft der Abschnittsstützpunktwehr Lutzmannsburg, die mit 10 Mann und drei Fahrzeugen ausrückte, stellte sich heraus, dass durch massiven Niederschlag der Hauptkanal überlastet war. Mittels drei Tauchpumpen konnte die Situation unter Kontrolle gebracht werden und nach ca. 5 1/2 Stunden wurde der Einsatz beendet.
 
Während der Pumparbeiten im Hotel SEMI wurde die Mannschaft zu zwei weiteren Einsätzen gerufen. Ein Fußgängersteg über den Ribitzerbach in der Bachgasse musste mittels Seilwinde entfernt werden, um den Durchlauf des Wassers zu gewährleisten.
Des weiteren wurden umgestützte Bäume weggeräumt und die Verkehrswege konnten danach wieder freigegeben werden. 
 
Permanente Kontrollfahrten werden im Laufe des Tages durchgeführt. Um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten, steht eine Bereitschaftsmannschaft im Feuerwehrhaus Lutzmannsburg zur Verfügung, die bei Gefahr in Verzug sofortige Maßnahmen setzen kann.
 
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Lutzmannsburger Floriani lehrt im BFKDO

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Die Ausbildung eines Feuerwehrmitgliedes ist das wichtigste Gut für eine Feuerwehr. Sie ist das Fundament unseres Feuerwehrwesens und das Standbein jeder Gemeinde. 

Ohne das Wissen: "Was, wann zu tun ist" - kann und wird ein Einsatz, eine Notsituation nicht erfolgreich abgearbeitet werden.

Nach Bitten des Bezirksfeuerwehrkommandos Oberpullendorf - es mögen sich interessierte und gut ausgebildete Feuerwehrmitglieder des Bezirkes als Ausbilder der Truppmannausbildung melden - entschloss sich Gruppenkommandant und Ausbildungsleiter OLM Manuel Borbely dem Bezirksfeuerwehrkommando zu helfen und dieses ehrenamtlich zu unterstützen.

Was ist die Truppmannausbildung?
Früher als Grundlehrgang bezeichnet, beinhaltet die heutige Truppmannausbildung erweiterte Grundkenntnisse des Feuerwehrwesens.
Nach der Dienstanweisung 4.3.2 des LFV Burgenland "... müssen sich
Feuerwehrjugendmitglieder die Inhalte der TRMA1 während ihrer Mitgliedschaft bei der Feuerwehrjugend aneignen. Die TRMA2 kann von Feuerwehrjugendmitgliedern frühestens im letzten Jahr der Feuerwehrjugendmitgliedschaft (im 16. Lebensjahr) oder danach im Aktivstand absolviert werden.
Aktive Feuerwehrmitglieder sollen die TRMA1 im ersten Jahr (Probejahr), spätestens jedoch in den ersten zwei Jahren ihrer Mitgliedschaft, absolvieren. Nach Abschluss der TRMA1 kann die TRMA2 absolviert werden."

Der Startschuss und somit Premiere für Manuel als Ausbildner im BFKDO wird am 15. Mai 2015 erfolgen.

zum Bericht des BFKDO

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Ostermontag - eine Tradition

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Ein Fixpunkt im Arbeitsjahr der Abschnittsstützpunktwehr Lutzmannsburg ist die jährlich gesetzlich vorgeschriebene Inspizierung. 

Dieses Jahr inspizierte zum zweiten Mal Bezirksfeuerwehrinspektor BR Kurt Kappel vom Bezirksfeuerwehrkommando Oberpullendorf die Stützpunktfeuerwehr.

Im Zuge einer Feuerwehr-Inspektion werden nicht nur die Gerätschaften und die Ausrüstung der Feuerwehr unter die Lupe genommen, sondern auch die Mitglieder. Der Ausbildungsstand, die persönliche Schutzausrüstung und natürlich auch der Kommandostab, der für die Führung der Feuerwehr verantwortlich ist, wurden geprüft.

Nach den Formalitäten und dem Formalexerzieren bewiesen die Kameraden bei einer Brandeinsatzübung ihr Können. 
"Der Faktor Mensch spielt bei einem Feuerwehreinsatz immer eine große Rolle. Wo Menschen sind, passieren Fehler. Diese Einsatzübung soll zeigen, dass auch in hektischen Situationen ein klarer Kopf notwendig ist.", so Übungsleiter OBI Bernd Schuckert.
Übungsannahme war ein Kellerbrand in einem Einfamilienhaus. Um den Florianis das Arbeiten zu erschweren, wurde kurzer Hand der kürzeste Anfahrtsweg durch Bauarbeiten gesperrt.
"Nach Auskunft des Nachbarn soll der Besitzer nicht zu Hause sein", leitete Gruppenkommandant OLM Manuel Borbely seiner Mannschaft des Rüstlöschfahrzeuges weiter. Ein Atemschutztrupp bereitete sich für den Innenangriff vor, um anschließend mit der Brandbekämpfung zu beginnen. Da zwei naheliegende Hydranten aufgrund der Bauarbeiten kein Löschwasser lieferten, wurde das Kleinlöschfahrzeug mit der Errichtung einer Zubringleitung beauftragt.
Der Atemschutztrupp konnte rasch Brandaus melden und suchte den Kellerbereich nach verunfallten Personen ab. "Tatsächlich konnten wir eine bewusstlose Person im dichten Rauch auffinden!", schilderte Ehren-Kommandant HBI Günther Toth vom Atemschutztrupp.
Währenddessen griff der Brand überraschend auf den Dachstuhl über und musste mittels Außenangriff bekämpft werden. Bezirksinspektor BR Kappel erschwerte die Situation noch mehr und befahl den Ausfall des Rüstlöschfahrzeuges durch einen Motorschaden.
Die zuständigen Gruppenkommandanten reagierten schnell und setzten die notwendigen Maßnahmen.

In der Abschluss- und Übungsbesprechung gab BR Kappel mit seinen Übungsbeobachtern den eingesetzten Gruppenkommandanten der Einsatzfahrzeuge und dem Übungsleiter sein Feedback.

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Feuerwehrball 2015

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Ein Fixpunkt im Feuerwehr-Arbeitsjahr ist der alljährliche Feuerwehrball der Abschnittsstützpunktwehr Lutzmannsburg, der am 17. Januar 2015 im Landgasthof Pacher stattfand.

Ortsfeuerwehrkommandant HBI Ewald Weber begrüßte die anwesenden Ballgäste, den anwesenden Gemeinderat Lutzmannsburg, sowie die anwesenden Ortsfeuerwehren aus Strebersdorf, Horitschon und Kobersdorf. Im Zuge der Balleröffnung beförderte Kommandant Weber zusammen mit Abschnittsfeuerwehrkommandant OBI Andreas Weigl und Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Martin Reidl Walter Maszlovits zum Hauptlöschmeister und Manuel Borbely zum Oberlöschmeister.

Für eine prächtige Stimmung sorgte die Musikgruppe „TOP MIND“, die bereits zum dritten Mal am Feuerwehrball in Lutzmannsburg aufspielte. Die vielen Besucher machten dieses Feuerwehrevent zu einem Highlight im heurigen Balljahr.

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Brand im Saunabereich der Therme Lutzmannsburg

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Am 17. Jänner 2015 - während der Vorbereitungsarbeiten für den am abend stattfindenden Feuerwehrball - wurde die Abschnittsstützpunktwehr mittels Sirene zu einem Ofenbrand in die Sonnentherme Lutzmannsburg gerufen.

Bei der Ankunft der ersten Feuerwehrkameraden am Einsatzort, wurden diese vorschriftsmäßig vom Brandschutzbeauftragten der Therme eingewiesen und über die Situation informiert.

Es handelte sich um einen Brand im Außenbereich der finnischen Sauna, der bereits von den Technikmitarbeitern erfolgreich mit Handfeuerlöschern bekämpft wurde.
Nach dem Ausrüsten mit schweren Atemschutz konnte der Saunaofen weiter gekühlt und das Brandmaterial entfernt werden.
"Durch das schnelle Eingreifen des Thermenpersonals und der Feuerwehr konnte ein Großbrand verhindert werden", so Einsatzleiter OLM Manuel Borbely.

 

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